Kraft-Wärme-Kopplung als unverzichtbarer Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität
VDI-Handlungsempfehlung
Zusammenfassung
Zusammenfassung Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) sind in der Lage, gezielt, zeitlich steuerbar und hoch effizient elektrischen Strom zu erzeugen. Aus diesem Grund sind sie prädestiniert zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit zu den Zeiten, in denen nicht genügend aus regenerativen Quellen erzeugter Strom zur Verfügung steht. Mit Blick auf den Klimaschutz müssen die KWKAnlagen zu diesem Zweck mit erneuerbaren Brennstoffen betrieben werden, vorzugsweise Biogas, Biomethan oder grünem Wasserstoff. Diese Varianten sind seit vielen Jahren in der Anwendung und werden, im Hinblick auf Wasserstoff, aktuell in ersten Anlagen erfolgreich umgesetzt. Die parallel anfallende Wärme dieser Anlagen kann in Wärmespeichern aufgenommen und auf diese Weise einer zeitlich versetzten Nutzung zugeführt werden, sodass auch unter diesem Aspekt die hohe Effizienz der KWK erhalten bleibt. Die Möglichkeit zum dezentralen Einsatz der KWK erlaubt es zudem, die elektrischen Netze auf den unteren Ebenen bei vermehrtem Einsatz von elektrischen Wärmepumpen und Ladestationen für E-Fahrzeuge gezielt zu unterstützen. Inhalt Zusammenfassung 1 Neue Chancen durch KWK 2 Einleitung – Kl...
Schlagworte
KWK Klimaneutralität regenerative Energien erneuerbare Brennstoffe Biogas Biomethan cogeneration climate neutality sustainable energy renewable cumbastibles biogas bio methane- 13–18 5 Empfehlungen 13–18